VILSA unterstützt den Schau- und Schulwald der KGS Neustadt am Rübenberge

„Das, was wir hier machen, ist angewandte Biologie“, sagte Franz Hüsing, Direktor der Stiftung Wald, und setzte mit dem Spaten zur ersten Pflanzaktion für ein besonderes Projekt an: für den Schau- und Schulwald an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Neustadt am Rübenberge. Dafür stellt die Stadt einen Hektar Fläche zur Verfügung, die Verantwortung für die Pflege übernimmt die KGS. VILSA-BRUNNEN fördert das Projekt mit einem fünfstelligen Betrag. „Die gesamte Schule bekommt mit diesem Vertrag die Verantwortung, den Wald zu begleiten“, unterstrich Franz Hüsing, als er zusammen mit Gesamtschuldirektor Tobias Hunfeld und Bürgermeister Uwe Sternbeck im grünen Klassenzimmer den Kooperationsvertrag unterzeichnete. Der hat eine lange Laufzeit: „Das offizielle Projektende ist 2048“, erläuterte Franz Hüsing. In dieser Zeit kann die Schule erleben, wie sich Natur und Wald entwickeln – und zugleich Positives für den Klimawandel bewirken.

VILSA - Schulwälder gegen Klimawandel

„Denn die Bäume speichern auf einem Hektar Fläche pro Jahr rund zehn Tonnen Kohlenstoffdioxid“, so Hüsing. Das passt auch in das Klimaschutzaktionsprogramm der Stadt: „Wir haben uns verpflichtet, 100 Bäume pro Jahr zu pflanzen“, sagte Bürgermeister Uwe Sternbeck. „Das hier wird der erste Schulwald in Neustadt“, freute er sich. Zuerst dachte die Schule daran, einen Schau- und Schulpark anzulegen. „Aber das wäre vielleicht spießig und eher etwas für ältere Leute gewesen“, sagte Tobias Hunfeld. „Stattdessen wollten wir lieber zeigen, wie das Leben bei null beginnt.“ Die Schule entschied sich anders – und wird damit jetzt der 54. Schulwald im Projekt „Schulwälder gegen Klimawandel“. „Es geht nicht nur darum, Bäume zu pflanzen. Wir wollen die Bäume auch in die Herzen der jungen Menschen pflanzen“, erklärte Franz Hüsing und freute sich, dass das Kollegium der KGS Neustadt am Rübenberge einstimmig für das Projekt Schulwald gestimmt hatte. „Das ist meine Motivation, auch andere Grundeigentümer von diesem Projekt zu überzeugen.“

Bei der symbolischen Start-Pflanzaktion brachten Franz Hüsing, Tobias Hunfeld, Uwe Sternbeck und Anika Linck als Vertreterin des Förderers VILSA-BRUNNEN Eichen und Esskastanien in die Erde. Die Esskastanie sei der Baum des Jahres 2018, hatte Franz Hüsing zuvor erläutert. „Die Eiche kommt mit ihren Wurzeln sehr tief und kann Trockenheit und Überschwemmungen gut überstehen“, nannte er die Vorteile des Baumes, der in großer Zahl gepflanzt werden wird. Insgesamt 6.000 Setzlinge sollen im Rahmen einer großen Pflanzaktion im Spätherbst auf der Fläche in die Erde kommen. Möglich macht das die Stiftung Zukunft Wald in Kooperation mit VILSA-BRUNNEN. Dem Unternehmen aus Bruchhausen-Vilsen liegt der Schutz der natürlichen Ressourcen besonders am Herzen. Zudem hat es selbst anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums schon einen ähnlichen Wald angelegt – den VILSA-Jubiläumswald, in dem mehr als 20.000 Bäume wachsen.

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Über VILSA:
Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. In Norddeutschland ist VILSA Marktführer im Segment Mineralwasser und gleichzeitig Anbieter des größten Sortiments alkoholfreier Erfrischungsgetränke. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.
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