Die Erde bewahren

Wir sind klimaneutral

Auch in vielen Jahren sollen unsere Nachkommen noch von Gletschern aus ewigem Eis fasziniert werden, die Natur in ihren natürlichen Wetterlagen erkunden und durch gesunde Wälder streifen, die einer großen Artenvielfalt ein Zuhause geben. Als Familienunternehmen sind wir uns unserer Verantwortung für kommende Generationen schon lange bewusst. Wir setzen uns daher aktiv für den Natur- und Klimaschutz ein. In drei Bereichen – sogenannten Scopes – reduzieren wir Emissionen. Dazu gehören direkte Emissionen bei der Produktion, Emissionen aus bezogenen Energiequellen und indirekte Emissionen wie zum Beispiel Verpackung und Transport. Was wir nicht vermeiden können, kompensieren wir durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten. Damit ist seit Mitte 2020 unser Standort in Bruchhausen-Vilsen klimaneutral und seit Anfang 2021 auch die Marke VILSA.

junges Mädchen guckt Schnecke an

Alles hängt zusammen

Das vielfältige Leben auf der Erde und die Ressourcen der Natur befinden sich in einem sensiblen Gleichgewicht. Wir sind dankbar für unser Mineralwasser, das reine Wunder der Natur, und möchten unsere Quelle nachhaltig schützen. Deshalb bewahren wir mit unseren Kooperationen und Projekten das Gleichgewicht der Natur.

Auf ganzer Linie für das Klima

Weil in der Natur alles zusammenhängt, muss unser Handeln ganzheitlich ökologisch sein. Unser Ansatz besteht daher aus dem folgenden Dreiklang:

Vermeiden
Wir zeigen dir, wie wir Ressourcen schonen und Emissionen vermeiden.
Wie wir vermeiden
Reduzieren
Wir berechnen und reduzieren unsere Emissionen. Erfahr, was wir genau tun!
Wie wir reduzieren
Erneuern
So helfen wir der Natur sich zu regenerieren und dem Klima sich zu stabilisieren.
Wie wir erneuern

Vermeiden

Wir schützen unsere Ressourcen

Weil Neuproduktion immer mit Emissionen verbunden ist, setzen wir auf Wiederverwendbarkeit und vermeiden Abfälle. Deshalb füllen wir 95 % unseres VILSA Mineralwassers in Mehrwegflaschen aus Glas und PET ab. Außerdem bestehen unsere Mineralwasser-Einwegflaschen zu 100 % aus recyceltem PET. Das bedeutet, dass für diese Flaschen kein neues Plastik verwendet wird und jede neue Flasche vorher schon einmal eine Flasche war. Wir nennen das „Bottle-to-Bottle-Prinzip“.

VILSA Mineralwasser classic rPET 1,0l auf einem Baumstumpf in der Natur

rPET: Flaschen aus recyceltem PET

Du willst mehr über den Kreislauf von recyceltem PET erfahren? Dann lies hier weiter!
Mehr über rPET

Reduzieren

Wir nehmen uns unsere Emissionen vor

Wer seinen CO2-Ausstoß reduzieren möchte, der muss seine Emissionen überhaupt erstmal erfassen. Dabei betrachten wir neben den standortbezogenen Emissionen in Bruchhausen-Vilsen auch die produktbezogenen Emissionen des gesamten VILSA Sortimentes entlang der Wertschöpfungskette. Mithilfe des Greenhouse Gas Protocol gehen wir unsere Emissionen in drei Bereichen, sogenannten Scopes, an:

Scope 1 – direkte Emissionen

Scope 1 ist geprägt vom notwendigen Erdgasverbrauch zur Produktion – durch unsere eigenen Anlagen, den Fuhrpark und unsere Eigenlogistik sowie durch die Absatzmittler.

Scope 2 – bezogene Energiequellen

Für das Abfüllen unserer Getränke benötigen wir Energie. Und deshalb berechnen wir auch Emissionen, die bei der Erzeugung des von uns verbrauchten Stroms entstehen. Durch Umstellung auf Ökostrom ist bereits ein wesentlicher Schritt zur Reduktion der Treibhausgase durchgeführt, das heißt 0 Emissionen im Scope 2.

Scope 3 – vor- und nachgelagerte Prozesse

Wesentliche standortbezogene Emissionen sind Produktions- und Verbrauchsmaterial, Wasserverbrauch, Entsorgung, Dienstreisen, Mitarbeitermobilität sowie alle Emissionen aus Vorketten, die durch Nutzung von Wärmeenergie, Strom oder Kraftstoffen entstehen.

Das haben wir erreicht

Wir haben uns strenge Reduktionsziele gesetzt, denn wir möchten einen aktiven Beitrag dazu leisten, die globale Erderwärmung auf 1,5° Celsius zu begrenzen. Zum einen sind wir komplett auf Ökostrom umgestiegen, sodass wir gar keine Emissionen mehr in Scope 2 verursachen. Zum anderen nutzen wir auch ökostrom-betriebene E-Gabelstapler, die dazu beitragen, die Emissionen in Scope 1 zu verringern. Außerdem prüfen und optimieren wir die notwendigen Verbräuche bei der Produktion stetig.

Urkunde
Diese Urkunde bestätigt, dass wir ein Partner im Klimaschutz sind und VILSA klimaneutral ist.
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Erneuern

Wir geben der Natur etwas zurück

Entstandene Emissionen gleichen wir aus. In Kooperation mit ClimatePartner fördern wir ein Klimaschutzprojekt für Aufforstung in Uruguay und schaffen so ein aktives Gegengewicht zu unseren Restemissionen.

Wer ist ClimatePartner?

ClimatePartner ist ein unabhängiges Unternehmen, das andere Unternehmen dabei unterstützt, ihre Emissionen zu berechnen, zu reduzieren und über zertifizierte, anerkannte Klimaschutzprojekte auszugleichen.

Zu ClimatePartner

Einsatz für Wasser und Wald

Um die natürliche Reinheit unseres Mineralwassers zu erhalten, schützen wir seit vier Generationen das Quellgebiet, aus dem unser Mineralwasser stammt. Weil dafür ein intakter Wald unerlässlich ist, setzen wir uns unter anderem für den Schutz heimischer Wälder ein und pflanzen Bäume – in den letzten Jahren über 20.000. Diese Bäume werden langfristig 250 Tonnen CO2 pro Jahr speichern.

Wasserfall Quelle im Wald
Unsere Quelle
Erfahr mehr über den Ursprung von VILSA Mineralwasser!
Zur Quelle
Tafel zum VILSA Jubiläumswald
Jubiläumswald
100 Jahre VILSA: Wir haben 20.000 heimische Bäume gepflanzt.
Zum Jubiläumswald
VILSA pflanzt den Schulwald mit der KGS Neustadt am Rübenberge
Schulwälder gegen den Klimawandel
Das Projekt klärt Schüler auf und sensibilisiert für Naturschutz.
Zum Projekt

Einsatz für Wildtiere

Uns liegen nicht nur Wasser, Wald und Wiesen am Herzen, sondern auch deren Bewohner. Wir wissen, dass Insekten für die Artenvielfalt unerlässlich sind. Deshalb unterstützen wir die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung. Gemeinsam setzen wir naturschutzfachlich hochwertvolle Projekte um, schützen Wildbienen und setzen uns für mehr Wildtierland ein. Auf dem stiftungseigenen Gut Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern konnten wir zum Beispiel große Flächen renaturieren. Das Gut Klepelshagen ist ein Vorreiterbetrieb für die ökologische Landwirtschaft und ein Sparringspartner für Diskussionen und Gespräche mit hiesigen Landwirten.

Hirsch steht im Wald

Deutsche Wildtier Stiftung

Gemeinsam schaffen wir Lebensraum für Wildtiere. Erfahr hier, was wir in den letzten Jahren erreicht haben.
Zur Kooperation

Klimaneutral Durst löschen

Wer auf seinen ökologischen Fußabdruck achtet, kann guten Gewissens zu VILSA greifen. Denn wenn du dich für unsere Produkte entscheidest, kannst du dir sicher sein, dass sie klimaneutral sind. Mit jeder Flasche VILSA leistest du einen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz.

Klaus Töpfer zu Besuch bei VILSA-Brunnen

„CO2-Kompensation ist ein effektiver Weg für den globalen Klimaschutz.“

Mit der Natur verantwortungsvoll umzugehen, liegt in der DNA von VILSA-BRUNNEN und bestimmt seit erster Stunde das Handeln des familiengeführten Unternehmens. Nun erreicht der Mineralbrunnen einen weiteren Meilenstein: Mit Beginn des Jahres 2021 ist VILSA – sowohl am Standort Bruchhausen-Vilsen als auch mit der Marke VILSA – klimaneutral! Ein guter Anlass, um sich mit jemandem auszutauschen, der wie kaum ein anderer für den Umweltschutz steht: Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister, Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen und Initiator des „Grünen Punkts“.

„Ich sitze hier, weil ich VILSAs Einsatz lobenswert finde. Sie übernehmen Verantwortung für ihr Handeln und die nachfolgenden Generationen. Das Engagement des Familienunternehmens ist mehr als eine Werbemasche auf der Flasche“, sagte Klaus Töpfer zu Beginn des Treffens mit Henning Rodekohr, das am 16.03.2021 im Forsthaus Heiligenberg in Bruchhausen-Vilsen stattfand. Hier führte der geschäftsführende Gesellschafter von VILSA-Brunnen mit dem renommierten Umweltexperten ein – im wahrsten Sinne – nachhaltiges Gespräch über Klimaschutz-Strategien und den Beitrag, den Unternehmen dazu leisten können.

„Wir freuen uns über die Worte von Klaus Töpfer. Dass wir klimaneutral sind, ist ab sofort auf allen Produktetiketten der Marke VILSA sichtbar, genau wie unser Bio-Siegel. Es sind aber keine Zertifizierungen, mit denen wir nur unsere Flaschen schmücken wollen: Sie unterstreichen, dass wir der Natur mehr zurückgeben möchten, als wir von ihr geschenkt bekommen“, erklärte Henning Rodekohr. „Vermeidung, Reduktion und Kompensation – dieser Dreiklang ist das Fundament unseres Engagements.“

VILSA-BRUNNEN hat es durch Maßnahmen wie die Umstellung auf Öko-Strom geschafft, seinen verursachten CO2-Ausstoß in den letzten zehn Jahren um knapp 60 Prozent zu reduzieren. Ein großer Erfolg!

„CO2-Emissionen zu vermeiden und die Auswirkungen unseres Handelns auf die Natur auf ein Mindestmaß zu reduzieren, bleibt weiterhin unser tagtägliches Bestreben. Ab einem gewissen Punkt macht diese Reduktion aber wenig Sinn. Da durch die von uns eingesetzten Mittel an anderer Stelle um ein Vielfaches mehr für den weltweiten Klimaschutz bewirkt werden kann.“

„Deshalb setzen wir auch auf Kompensation und gleichen unseren verbleibenden CO2-Ausstoß durch ein Aufforstungsprojekts in Uruguay aus. So schaffen wir es, sowohl unseren Standort Bruchhausen-Vilsen als auch das VILSA Gesamtsortiment, klimaneutral zu stellen. Das macht uns sehr stolz.“


„Kompensation als effektive Maßnahme für den globalen Klimaschutz“

Klaus Töpfer verwies auf den Artikel 6 im Pariser Abkommen, der die Kompensation als Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel stützt. „Wir brauchen Integrität und Kompensation, um den Klimaschutz und die Entwicklung voranzutreiben.“

Kritisch fügte er hinzu: „Allerdings ist Transparenz hierbei unabdingbar. Es ist extrem wichtig, dass die eingesetzten Mittel der Unternehmen ankommen und Klimaprojekte nicht doppelt angerechnet werden. Dafür muss jedes Unternehmen Verantwortung tragen, indem es seine Klimaschutzmaßnahmen mit einem verlässlichen und kompetenten Partner umsetzt und auch den Anspruch hat, die Umsetzung der Projekte regelmäßig selbst zu kontrollieren“, so Klaus Töpfer.

Bei der Evaluierung des Fußabdrucks und der Umsetzung des Aufforstungsprojekts wählte VILSA-BRUNNEN die Organisation ClimatePartner. „Wir haben lange nach einem glaubwürdigen Partner gesucht. ClimatePartner unterstützt uns von Anfang an. Mit ihnen haben wir auch das Klimaschutzprojekt in Uruguay gewählt, das nach den höchsten internationalen Standards – wie dem Gold Standard – zertifiziert ist“, erklärte Henning Rodekohr im Gespräch.

Obwohl Klaus Töpfer – wie er zugab passionierter VILSA-Trinker – den Einsatz von VILSA-BRUNNEN bestärkte, wies er darauf hin, dass eine Kompensation kein Ausweg aus anderen Verpflichtungen sei. Unternehmen würden mehr tun müssen, als nur zu kompensieren.

Und das tut VILSA: Neben der Kompensation durch das Aufforstungsprojekt setzt sich der Mineralbrunnen seit Jahren in zahlreichen regionalen und nationalen Natur- und Umweltschutzprojekten ein.

„Dazu gehören unser Jubiläumswald, die Aufforstung der Elbauen mit dem WWF oder die Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung, aber auch unsere Bio-Zertifizierung, die uns zu besonders nachhaltigem Handeln verpflichtet. Durch all diese gesamtheitlichen Aktivitäten und Maßnahmen schaffen wir es, der Atmosphäre sogar mehr CO2 zu entnehmen, als wir verursachen. Man könnte also sagen, dass wir mehr als klimaneutral sind.“

Klaus Töpfer zu Besuch bei VILSA-BRUNNEN

„Ich sitze hier, weil ich VILSAs Einsatz lobenswert finde. Sie übernehmen Verantwortung für ihr Handeln und die nachfolgenden Generationen. Das Engagement des Familienunternehmens ist mehr als eine Werbemasche auf der Flasche.“

„Nachhaltige Verpackungen:
Umweltschutz ist nicht nur Klimaschutz“

In der VILSA Kernregion werden 95 Prozent aller Absätze durch umweltfreundliche Mehrweg-Produkte erzielt. „Nur mit einer guten Verpackung kann das kostbare Juwel Mineralwasser geschützt vor jeglichen Einflüssen zu den Kunden kommen. VILSA Mehrwegflaschen werden nach Gebrauch sehr energie- und wassersparend gereinigt und dann wiederverwendet – Glasflaschen bis zu 50-mal, PET-Mehrwegflaschen bis zu 25-mal. Unsere Einwegflaschen bestehen sogar zu 100 Prozent aus recyceltem PET“, erklärte Henning Rodekohr.

„Nachhaltige Lösungen zu schaffen ist löblich, sollte aber viel mehr als selbstverständlich gelten, so wie hier bei VILSA“, fügte Klaus Töpfer hinzu. „Vor ihnen sitzt der „Grüne Punkt“. Vor knapp 30 Jahren haben wir die Kreislaufwirtschaft eingeführt. Verpackung hat eine Funktion und viele Vorteile, solange sie gut zu recyceln, wiederverwendbar oder wiederbefüllbar ist.“

Trotz des bereits großen Engagements setzt sich VILSA-BRUNNEN auch für die Zukunft ambitionierte Ziele im Sinne des Klimaschutzes: „Wir können uns vorstellen, den CO2-Ausstoß je Flasche in den nächsten zehn Jahren noch einmal zu halbieren“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter von VILSA-BRUNNEN zum Abschluss des Gesprächs.

„Nachhaltigkeit ist für uns ein Prozess, in dem auch wir uns kontinuierlich weiterentwickeln, lernen und für die Zukunft verbessern möchten.“

statement

VILSA ist mehr als klimaneutral. VILSA ist klimapositiv!

Mit dem natürlichen VILSA Mineralwasser dürfen wir einen Schatz der Natur fördern. Ein nachhaltiger Umgang mit diesem kostbaren Gut und der Umwelt ist für uns selbstverständlich. Deshalb möchten wir der Natur auch mehr zurückgeben, als wir von ihr geschenkt bekommen.

Sowohl unser Standort als auch das VILSA Gesamtsortiment sind nach den höchsten internationalen Standards, wie dem Gold Standard, als klimaneutral zertifiziert. Dafür kooperieren wir mit der Organisation ClimatePartner und setzen uns als privatgeführtes Familienunternehmen dort ein, wo wir für den globalen Klimaschutz am meisten bewirken können: einem Aufforstungsprojekt in Uruguay.

Neben der Kompensation unserer gesamten CO2-Emissionen arbeiten wir seit Jahren tagtäglich daran, CO2-Ausstoß zu vermeiden und über die gesetzlichen Vorgaben hinaus zu reduzieren. In den letzten zehn Jahren ist es uns so gelungen, die eigenen Emissionen zu halbieren z.B. durch die Umstellung auf Öko-Strom oder auf 100 Prozent recyceltes PET.

Bereits in vierter Generation macht VILSA-BRUNNEN aber weitaus mehr, als nur Standards zu erfüllen.

Größtes Engagement für die Natur gehört zu unserem Selbstverständnis, unserer Firmenphilosophie und unserem Beitrag, heute unser Morgen zu schützen. Wir haben verstanden, dass wir etwas bewirken können. Durch unsere langjährigen regionalen und deutschlandweiten Umweltprojekte und -kooperationen, wie dem Jubiläumswald oder der Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung, schaffen wir es, zusätzlich CO2 in der Atmosphäre zu binden. So verkleinern wir unseren bereits neutralen CO2-Fußabdruck stetig weiter.

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